Aufgrund der aktuellen Situation setze ich meinen Wahlkampf zunächst aus und steige im August wieder ein. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Video.

Liebe Konstanzerinnen, liebe Konstanzer,

in den vergangenen knapp acht Jahren durfte ich Ihr Oberbürgermeister sein. Schon 2012 war meine Botschaft: Alles, was wir tun, muss unter der Überschrift „Nachhaltige Entwicklung“ stehen. Damit sind wir weit gekommen und daran möchte ich gemeinsam mit Ihnen weiterarbeiten.

Ich bewerbe mich bei Ihnen um Ihre Stimme bei der OB-Wahl 2020.

Mein Ziel für 2028: Machen wir Konstanz zu einer der nachhaltigsten Städte Deutschlands. Zu einem Lebensraum für Mensch und Natur, ökologisch, wirtschaftlich und sozial ausgewogen. Die Stadt der Zukunft. Gemeinsam mit den Menschen und den Unternehmen in Konstanz. Konsequent statt radikal. Begleiten Sie mich dabei?

Ihr   

 

Meine Kernbotschaften

In einer Stadt wie Konstanz gibt es viele unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen. Ein OB muss für alle ein offenes Ohr haben. Gleichzeitig braucht er Prioritäten für die Zukunft. Das hier sind meine:

Vision & Wahlprogramm

Bilanz 2012 bis 2020

Die Lebenszufriedenheit in Konstanz ist im deutschlandweiten Vergleich extrem hoch. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis des Engagements vieler Menschen auf vielen Gebieten seit vielen Jahren. Mein Team und ich sind ein Teil davon. Was wir in den letzten Jahren gemeinsam geschafft haben, woran wir gerade arbeiten und wie wir die Bürger beteiligt haben, das stelle ich Ihnen hier vor.

Mehr erfahren

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SDGs in Konstanz

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN sind ein guter Anhaltspunkt für die Weiterentwicklung unserer Stadt. Hier sage ich Ihnen meine Einschätzung, wo wir in Konstanz in Sachen nachhaltiger Entwicklung stehen und welche Impulse ich setzen möchte.


Über mich

Ich bin 48 Jahre alt, lebe in einer glücklichen Partnerschaft mit meiner Jugendliebe und habe drei Kinder – eigene und Patchwork-Kinder – im Alter von 12, 15 und 20 Jahren.

Geboren bin ich 1971 in Konstanz. Von der Ausbildung her bin ich Landwirt und studierter Förster. Viele Jahre war ich in der Geschäftsführung bei Manufactum und in der Unternehmensberatung. Seit 2012 bin ich OB der schönsten Stadt der Welt, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Bodensee, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stadtwerke Konstanz und der WOBAK und Mitglied des Aufsichtsrates des Gesundheitsverbundes Landkreis Konstanz. Ich bin Mitglied im OB-Dialog des Rates für nachhaltige Entwicklung und Mitglied im Präsidium des Deutschen Städtetages.

Ehrenamtlich bin ich Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag des Landkreises Konstanz. Ich mag Sport (Rennrad, See und Berge), Musik von Bach bis Techno, koche gern und backe immer besseres Brot. Ich bin Mitglied bei: attac, adfc, amnesty international, CDU, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Narrenzunft Ducherle, Ev. Kirche, Freundeskreis Archäologisches Landesmuseum, Nabu Deutschland, Rotary Konstanz-Rheintor.

Wünsche und Fragen

Ich lade Sie ein: Diskutieren Sie mit. Bringen Sie Ihre Ideen und Fragen ein. Über eine konstruktive Diskussion freue ich mich sehr. Mailen Sie mir an ideen@uliburchardt.de.

Fragen und Antworten

Es gibt einige Fragen, die mir immer wieder gestellt werden. Hier gibt es die Antworten darauf. Diese Liste wird immer weiter ergänzt. Fehlt etwas? Schreiben Sie mir gerne. 

Warum wollen Sie wieder OB werden?

Weil das Amt des OB in meiner Heimatstadt Konstanz für mich die schönste Aufgabe ist, die ich mir vorstellen kann – und weil es noch viele Ziele zu erreichen gilt, die die Mühe wert sind.

Sie bezeichnen sich als unabhängigen Kandidaten, dabei sind Sie Mitglied der CDU und Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag. Wie passt das zusammen?

Ich bin der Überzeugung, dass die Parteizugehörigkeit auf der kommunalen Ebene eine untergeordnete Rolle spielen muss. Es geht darum, mit wechselnden Mehrheiten die besten Entscheidungen für unsere Stadt zu fällen. Ich habe vor acht Jahren als unabhängiger Kandidat kandidiert und denke, dass ich in all den Jahren meine Unabhängigkeit unter Beweis gestellt habe. Ich bin Mitglied der CDU, weil ich ein Fan der sozialen Marktwirtschaft bin. Und ich engagiere mich im Kreistag, weil ich das für den Landkreis und nicht zuletzt für die Stadt Konstanz für sehr wichtig halte.

Ist das Amt des OB in Konstanz für Sie eine Karrierestation auf dem Weg zu höheren Zielen?

Nein, ich habe schon öfter gesagt, dass ich kein anderes Amt anstrebe als dieses. Das gilt nach wie vor. Ich möchte OB in meiner Heimatstadt Konstanz bleiben.

Was tun Sie gegen den Wohnungsmangel und die hohen Mieten in Konstanz?

Dieses Thema treibt mich um, zu keinem Thema bekomme ich mehr Zuschriften. Und auch als Arbeitgeber erfahre ich täglich, welche Probleme der Wohnraummangel uns bereitet: von der Pflege bis zur Kinderbetreuung, von der Verwaltung bis zur Privatwirtschaft. Menschen kommen gerne nach Konstanz, um hier bei uns zu arbeiten. Und wir brauchen sie dringend. Aber sie kommen nur, wenn sie hier bezahlbaren Wohnraum finden. Auch aus den Bürgerbefragungen wissen wir, dass das Thema Wohnungsbau den meisten Konstanzern sehr wichtig ist. Sie erwarten von der Stadt, dass schnell mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. Für mich gilt nach wie vor: Das unter meiner Führung fast einstimmig beschlossene Handlungsprogramm Wohnen ist das richtige Mittel. Wir werden es ständig weiter evaluieren und gegebenenfalls anpassen. Wir müssen neuen, bezahlbaren Wohnraum schaffen, nicht nur im geförderten Mietwohnungsbau, sondern auch im mittleren Marktsegment. Alle Zahlen und Planungen dazu liegen vor und können hier abgerufen werden (bitte klicken). Wir sind mit voller Geschwindigkeit auf dem richtigen Weg unterwegs, jetzt geht es darum, die großen nächsten Projekte umzusetzen – vor allem den neuen, klimaneutralen Stadtteil Hafner.

Wie ist es um die Finanzen der Stadt Konstanz bestellt?

Der Stadt Konstanz geht es wirtschaftlich gut. Sie hat ein erhebliches Vermögen, ist ausreichend investitionsfähig und ist mit rund 20 Millionen € im bundesweiten Vergleich nur sehr gering verschuldet. Diese Schulden können wir auch in der Zukunft problemlos tragen. Die Stadt Konstanz hat traditionell relativ geringe Gewerbesteuereinnahmen, weil es am Standort Konstanz wenig Industrie gibt. Den Verlust eines großen Pharma–Unternehmens, das sich im Jahr 2011 weitgehend aus Konstanz zurückgezogen hat, haben wir bei der Gewerbesteuer inzwischen in etwa ausgleichen können, sowohl durch florierende bestehende Unternehmen, die sich in Konstanz gut entwickeln, als auch durch Neugründungen und durch einen starken Handel und Tourismus. Wir haben außerdem das Glück, neben einem soliden Kernhaushalt auch sehr leistungsstarke und gesunde Beteiligungsunternehmen zu haben, wie die Stadtwerke und die WOBAK, die uns praktisch alleine gehören.

Warum bezuschusst die Stadt das Bodenseeforum?

Als die Stadt das Haus gekauft hat, gab es als großen Veranstaltungssaal nur das Konzil. Es war offenkundig, dass seit vielen Jahren Veranstaltungsräume in Konstanz fehlten.  Deshalb war es richtig, das Haus zu kaufen und es zeigt sich heute, dass die Stadt das Haus dringend gebraucht hat. Die Auslastung steigt ständig und der operative Zuschußbedarf, derzeit rund 1,4 Millionen € pro Jahr, liegt eher unter dem Zuschussbedarf vergleichbarer Häuser wie in Singen oder Friedrichshafen. Dennoch müssen wir den Zuschussbedarf weiter senken, dazu braucht es einen Gastronomieanbau wie ihn das Konzil seit langem hat.

Warum hat die Stadt das Vincentius-Areal an der Laube verkauft?

Die Stadt Konstanz hat das Grundstück nicht verkauft. Es hat ihr gar nicht gehört. Das Grundstück hat der Vincentius AG gehört, deren Aufsichtsratsvorsitzender ich damals war. Das Unternehmen brauchte die hohen Verkaufserlöse, um in das neue Klinikum an der Mainaustraße zu investieren. Das wäre ohne einen Verkauf des Grundstückes zum Marktpreis so nicht möglich gewesen. Der beste Bewerber hat sich in einem fairen Wettbewerb durchgesetzt. Ich bin sicher, der Laubenhof wird ein gutes Wohnquartier werden. Und den hohen Verkaufserlös haben wir gut in das neue Klinikum investiert, das allen Menschen in und um Konstanz zu Gute kommt.

Wie wollen Sie neuen Wohnraum der Spekulation entziehen?

Daran arbeiten wir. Das wichtigste Rezept ist natürlich, den Wohnraum im eigenen Bestand zu behalten. Wir werden mit unserer WOBAK so viel bauen, wie wir selbst können. Wir werden außerdem weitere regionale Baugenossenschaften bevorzugen, wir setzen auf Baugruppen und wir prüfen nach wie vor ein Fonds-Modell mit Bürgerbeteiligung zur Finanzierung von großen Projekten. Wir arbeiten aber auch an neuen Modellen für genossenschaftlichen Wohnungsbau nach Schweizer Vorbild. Das könnte für Konstanz eine gute Lösung sein.

Warum hat die Stadt das Areal Bücklestraße nicht gekauft?

Das Grundstück wurde von einem privaten Eigentümer verkauft. Die Stadt hat sehr sorgfältig geprüft, zu welchem Preis sie bereit wäre, das Grundstück zu kaufen. Dieser Preis wurde damals bei weitem überschritten. Die Entscheidung, nicht zu kaufen, war damals richtig. Unsere städtischen Kapazitäten, Wohnraum zu bauen, sind nicht unendlich. Es braucht auch leistungsstarke Investoren, die daran mitarbeiten, wenn wir schnell zu Ergebnissen kommen wollen. Der Gemeinderat hat das Baurecht nach wie vor in der Hand: Wohnraum kann dort erst geschaffen werden, wenn der Gemeinderat der Planung zugestimmt hat. Der Gemeinderat wird seine Erwartungen an die Qualität der Entwicklung an der Bücklestraße durchsetzen, sowohl was den Anteil an gefördertem Mietwohnungsbau angeht als auch den Freiraum, der allen PetershauserInnen zugute kommen muss. Das war eine gute Entscheidung des vorherigen Gemeinderates.

 

Wahlkampf braucht viel Unterstützung und kostet Geld. Ich freue mich über jede Unterstützung, sei sie ideell oder finanziell. Sie können mich mit ihrem Namen unterstützen, Sie können im Wahlkampf-Team mitarbeiten oder meinen Wahlkampf mit einer Spende unterstützen. 

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