Starke Wirtschaft

Starke Wirtschaft für ein starkes Konstanz

Für mich ist klar: Eine starke, gesunde Stadt braucht eine starke, gesunde Wirtschaft – und umgekehrt. Wirtschaftspolitik gehört deshalb zu meinen Themenschwerpunkten seit 2012. Denn der Wirtschaftsstandort Konstanz befindet sich seit vielen Jahren in einem großen Umbruch: Wenn ich an den Anfang meiner Amtszeit zurückdenke – das Takeda-Areal war gerade eine frische Industrie-Brache und wir waren alle etwas ratlos – dann ist seitdem die Zahl der Unternehmen um etwa 120 auf 4400 gestiegen, der Umsatz ist um etwa 800 Millionen – auf 4,8 Mrd. € – gestiegen, die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse ist um etwa 5.000 gestiegen und es herrscht de facto Vollbeschäftigung.

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Verkehr mit Zukunft

Innenstadt autofrei bis 2030

In den vergangenen Jahren hat sich dank unserer Politik die Stadt Konstanz immer mehr zu einer Fahrrad-Stadt entwickelt. Das ist nicht nur ökologisch und gesundheitlich gut, es schafft vor allem auch Ruhe, Sicherheit und Platz in der Stadt. Nur wenn das Fahrrad einen ernsthaften Beitrag zum gesamten Verkehr leistet, kann der Verkehr in unserer Stadt mit ihren schmalen Straßen und wenig Parkraum funktionieren. 

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Digitalisierung für Mensch und Nachhaltigkeit

Digitalisierung ist eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung, die stattfindet – unabhängig davon, wie wir uns dazu positionieren. Digitalisierung darf allerdings nicht zum technologischen Selbstzweck werden. Digitalisierung muss gesteuert und gelenkt werden, um zum Nutzen für uns Menschen und für unser Ziel einer nachhaltigen Stadt eingesetzt zu werden. Aus diesem Grund habe ich für Konstanz eine Digitalstrategie auf den Weg gebracht, in welcher mit Verwaltung, Gemeinderat, Expertinnen und Experten und natürlich nicht zuletzt mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt an der Ausrichtung der Digitalisierung gearbeitet wird. Wir wollen dabei nicht nur festhalten, in welchen Bereichen Digitalisierung zum Einsatz kommen soll, sondern auch, welche Rahmenbedingungen aus unserer Sicht unerlässlich sind.

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Kultur und Freizeit

Ein lebenswertes Konstanz wird ganz entscheidend geprägt von dem, was man unter dem Oberbegriff „Kultur und Freizeit“ versammeln kann. Die Grenzen sind dabei fließend, aber für mich gehören neben so eindeutigen Themen wie dem Theater, der Philharmonie, dem Sport, den Vereinen oder der Fasnet auch die vielfältigen Angebote zur Bürgerbeteiligung dazu, die von Menschen aus Konstanz in ihrer Freizeit wahrgenommen werden. Und auch die Hilfsorganisationen bestimmen mit ihrer Kultur das Bild mit, das wir von Konstanz sehen. Lesen Sie hier mehr zu meiner Haltung und meinen Ideen im Bereich Kultur und Freizeit.

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Klimaneutrales Konstanz

Mein Ziel ist, dass die Stadt Konstanz eine klimaneutrale Stadt wird – spätestens bis zum Jahr 2035. Das bedeutet, dass in 15 Jahren in Konstanz höchstens so viel CO2 ausgestoßen werden soll, wie hier gebunden werden kann. Ich bin der Meinung, dass wir, die Konstanzer Stadtgesellschaft dieses Ziel hauptsächlich durch das Verändern unserer eigenen Gewohnheiten, unseres Konsums und unseres Handelns erreichen sollen – und nicht dadurch, dass wir Kompensationszahlungen  leisten und uns damit aus der Verantwortung kaufen. Der Weg zu einer klimaneutralen Kommune wird mit Sicherheit kein einfacher Weg werden, aber ich bin davon überzeugt, dass er machbar ist und wir das mit Unterstützung jedes Einzelnen schaffen werden. Die Entwicklung unserer Stadt zu einer nachhaltigen, klimaneutralen Stadt erfordert in nahezu allen Bereichen unseres Lebens Veränderungen:

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Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltigkeit ist ein Prinzip und eine Haltung und ein Fachgebiet, mit dem ich mich seit vielen Jahren beschäftige und in dem ich mich gut auskenne. Schließlich stammt der Begriff aus der Forstwirtschaft – und Forstwirtschaft habe ich studiert.
Nachhaltigkeit ist inzwischen im großen Stil auf der Weltbühne angekommen: 2012 haben die Vereinten Nationen die 17 Nachhaltigkeitsziele („SDG’s“) beschlossen.
Nachhaltigkeit ist für mich persönlich eine Herzensangelegenheit und der „grüne Faden“ durch alles, was ich in meinem Leben beruflich gemacht habe. Deshalb engagiere ich mich zum Beispiel seit vielen Jahren mit anderen Kollegen im OB–Dialog des Rates für nachhaltige Entwicklung. Ich bin überzeugt: die Stadt der Zukunft muss eine nachhaltige Stadt sein.
Sie sehen: Ich meine das ernst. Und ich sehe das Thema ganzheitlich. Genau deshalb sage ich ganz deutlich: Nachhaltigkeit geht nur MIT den Menschen. Und Nachhaltigkeit geht nur MIT der Wirtschaft. 

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Soziales in Konstanz

Der Oberbegriff „Soziales“ ist ein weites Feld. Es wird kaum möglich sein, alle Aspekte ausreichend zu beleuchten. Ich versuche es mit ein paar Standpunkten zu Menschen, Bildung, Integration und einigen unverzichtbaren Bereichen der Daseinsvorsorge. Dazu habe ich auch ein paar Videos gedreht. Vermissen Sie einen Bereich, dann lassen Sie es mich wissen und ich schaue, dass ich meinen Standpunkt dazu ergänze.

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Wohnen in Konstanz muss bezahlbar sein

Bezahlbarer Wohnraum

Der Bedarf an Wohnfläche pro Kopf wächst immer noch. Deshalb muss jede Stadt, die nicht schrumpft, bauen. Konstanz schrumpft Gott sei Dank nicht. Also müssen wir bauen, und zwar passend für den Bedarf unserer außergewöhnlich jungen und wachsenden Stadt. Und wo immer möglich: spekulationsfrei. Für alte und junge, für reichere und ärmere. Für Alle! 
Mit dem Handlungsprogramm Wohnen tun wir das bereits seit Jahren sehr entschlossen. Seit 2012 wurden in Konstanz über 2.500 neue Wohnungen so geschaffen. Mehr als 500 davon haben wir mit der WOBAK selbst gebaut. 200 weitere Wohnungen sind bei der WOBAK bereits im Bau. Und wir bleiben weiter dran.

 

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Klimaschutz: Gemeinsam auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt

Wenn an einem einzigen Tag 20.000 RadfahrerInnen über die Fahrradbrücke fahren, dann ist das ein toller Beweis dafür, dass der Radverkehr in Konstanz große Bedeutung hat. Weitere Erfolge gefällig? Dazu bitte hier klicken.

Wer ein Ziel erreichen will, muss mit dem ersten Schritt anfangen. Das haben wir spätestens mit der Ausrufung des Klimanotstands getan. Die ersten Maßnahmen sind identifiziert und wir haben auf allen Ebenen mit der Arbeit begonnen. Manchem geht das noch zu langsam, andere warnen davor, dass wir uns übernehmen könnten. Alle sind wir uns aber einig, dass wir handeln müssen. Und das tun wir. Wir können stolz auf das bisher Erreichte sein, aber wir sind noch weit weg vom Ziel (wie praktisch alle anderen Städte auch). Jetzt muss es darum gehen, die vielen Hindernisse und Zielkonflikte, die ich offen benannt habe, Stück für Stück zu überwinden und uns schnellstmöglich auf den Weg in Richtung Klimaneutralität zu machen.

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